Draußen fegte das Sturmtief „Xavier“ durch die Lande und sorgte für Chaos und Verwüstung. Ein kleines Volk aus Bargteheide suchte Unterschlupf in der Stadtwerke Arena in Mölln, nicht ahnend, dass dies das Epizentrum der Verwüstung werden sollte.

Hurrikan Hauberg und Hitzewelle Hartmann waren auf ihrem Weg der Zerstörung nicht zu stoppen, zeitgleich wüteten Monsun Maschke und Hagel Hoffmann und hinterließen Angst und Schrecken. Zwischen der Kaltfront Kreibohm und dem Randtief Rother schien das Wetter wieder aufzuklaren, aber als Taifun Tobi dann an der richtigen Stelle zu stürmen begann, kam jede Hilfe zu spät. Erster Wert auf der Richterskala 3:0.

Blitz auf der Vorhand und Donner auf der Rückhand und Jan elektrisierte sein Umfeld, während Pieden reichlich Gegenwind bekam und sogar aufs Glatteis geriet, ehe er an Dauerfrost erstarrte. Am Nebentisch entstand eine Wand aus dichtem Nebel mit leichtem Nieselregen, jedoch behielt Andi den Durchblick. Es brodelte unter dem Erdmantel und die Eruption des Vulkans Eyjafjallajökay war in vollem Gange. Alles was sich ihm in den Weg stellte, wurde in Schutt und Asche gelegt. Nächster Richtwert 6:1.

Die beiden tektonischen Beläge von Tobi rieben immer wieder aneinander und verursachten ein noch nie da gewesenes Erdbeben. Das Ausmaß der Katastrophe war verheerend. Daniel, der mit erhöhten Temperaturen zu kämpfen hatte, befand sich in einer Berg- und Talwindzirkulation. Am Anfang gab es große Dürre, dann kam der Tornado aus ihm raus, doch der wurde zum lauen Lüftchen und der ansteigende Luftdruck sorgte für einen nicht mehr geglaubten Niederschlag. Regen…

Doch der verdunstete schnell und nach der Sintflut brach das Feuer aus und Jan rodete alles eben. Doch damit nicht genug, nun überkam der Halle das Klimaphänomen „El Pido“. Dieses sorgte für den Höchstwert auf der Richterskala und wurde gemessen bei 9:2.

Und auf einmal war alles blizzardartig wie weggeblasen, blauer Himmel, Sonnenschein, Regenbogen. Der Schaden der Bargteheider Gäste war überschaubar, lediglich 2 Punkte sind zum Opfer gefallen. Nach einer kleinen Stärkung konnten sie sicher die Heimreise antreten. Inzwischen begannen die Möllner mit den Aufräumarbeiten und werden ihre Energie für weitere Aufgaben bündeln.

P.S.: Niemand ist zu Schaden gekommen, die Halle steht!